Mein Weg im Dualseelenprozess â und warum ich heute Herzmenschen begleite
Wenn du meine BlogbeitrĂ€ge liest, meine BĂŒcher kennst oder vielleicht schon einmal ein Video von mir gesehen hast, weiĂt du wahrscheinlich, wie wichtig es mir ist, dass du im Dualseelenprozess den Blick auf dich selbst richtest.
Aber warum ist mir das eigentlich so wichtig?
Weil ich selbst erlebt habe, wie viel sich verÀndern kann, wenn wir aufhören, unsere Aufmerksamkeit stÀndig auf den anderen Menschen zu richten, und beginnen, uns selbst wiederzuentdecken.
Heute möchte ich dir deshalb ein wenig von meinem eigenen Weg erzĂ€hlen. Davon, was mich besonders herausgefordert hat, welche Erkenntnisse fĂŒr mich entscheidend waren und wie daraus nach und nach der Wunsch entstanden ist, andere Herzmenschen zu begleiten.
đ€·đ»ââïž Am Anfang wusste ich nicht einmal, was Dualseelen sind
Als mein eigener Weg begann, wusste ich noch gar nicht, was Dualseelen ĂŒberhaupt sind.
Erst spÀter habe ich davon erfahren und begonnen, mich mit dem Dualseelenprozess und seinen Lernaufgaben auseinanderzusetzen.
Eine der gröĂten Herausforderungen war fĂŒr mich das Loslassen.
Vielleicht kennst du diesen Satz auch:
âDu musst einfach loslassen.â
Ich habe ihn damals immer wieder gehört.
Aber was bedeutet das eigentlich? Wie lÀsst man denn los?
Genau darauf bekam ich lange keine wirkliche Antwort.
Ich wusste, dass Loslassen wichtig war. Aber zu wissen, dass man etwas tun soll, ist etwas völlig anderes, als zu verstehen, wie es geht.
Heute weià ich, dass es beim Loslassen um die innere AbhÀngigkeit geht.
Und weil ich selbst erlebt habe, wie schwer es sein kann, etwas zu verĂ€ndern, das man noch gar nicht richtig versteht, habe ich spĂ€ter mein Buch âIch wĂ€hle mich.â geschrieben.
Darin gehe ich darauf ein, was Loslassen wirklich bedeutet und worauf es dabei ankommt.
Mir war wichtig, dass andere Herzmenschen nicht einfach nur hören, sie mĂŒssten loslassen, sondern auch verstehen können, was dahintersteckt.
âđ» Die Erkenntnis, die fĂŒr mich alles verĂ€ndert hat
Irgendwann kam auf meinem Weg ein Punkt, an dem ich beim Loslassen einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht habe.
Langsam bewegte ich mich in Richtung Selbstliebe.
Und dabei wurde mir etwas wirklich bewusst, das ich gedanklich eigentlich schon lÀngst wusste:
Es geht nicht um ihn. Es geht um mich.
Um meinen Weg.
Um meine Entwicklung.
Und darum, wieder zu mir selbst zurĂŒckzufinden.
Zu meinem wahren Sein.
Zu meinem âIch binâ.
Das war fĂŒr mich ein entscheidender Unterschied.
Denn etwas mit dem Verstand zu wissen, bedeutet noch lange nicht, dass wir es auch wirklich in uns fĂŒhlen und leben.
Mit dieser Erkenntnis begann sich mein Blick immer mehr zu verÀndern.
đŠ Was sich durch meinen eigenen Weg verĂ€ndert hat
Wenn ich heute auf mein frĂŒheres Ich zurĂŒckblicke, sehe ich, wie viel sich verĂ€ndert hat.
FrĂŒher konnte mich ein Kontaktabbruch völlig aus der Bahn werfen.
Wenn ein Mensch den Kontakt zu mir abgebrochen hat, bin ich in ein tiefes Loch gefallen.
Und wenn jemand auf eine Nachricht nicht sofort geantwortet hat?
Dann wurde ich nervös, machte mir unendlich viele Gedanken und konnte kaum bei mir bleiben.
Heute ist das anders.
Ich kann Menschen und Situationen loslassen, weil ich meinen eigenen Wert kenne.
Wenn jemand meinen Wert nicht sieht oder mich nicht entsprechend behandelt, schaue ich inzwischen zuerst auf mich:
Tut mir dieser Kontakt ĂŒberhaupt gut?
Wie möchte ich behandelt werden?
Und was ist fĂŒr mich jetzt richtig?
Dann treffe ich eine Entscheidung, wie es weitergeht.
FrĂŒher wĂ€re das fĂŒr mich undenkbar gewesen.
Auch Grenzen zu setzen und dabei zu bleiben, habe ich gelernt.
Aber die vielleicht schönste VerÀnderung ist eine andere:
Ich bin wieder ich.
Ohne die Masken, hinter denen ich mich frĂŒher versteckt habe.
Ohne mich stĂ€ndig danach zu richten, wie andere Menschen meinen, dass ich sein mĂŒsste.
Du musst so sein.
Das darfst du nicht.
Das macht man doch nicht.
So viele Erwartungen und Vorstellungen können sich im Laufe unseres Lebens ĂŒber das legen, was uns eigentlich ausmacht.
Doch unser wahres Sein ist nicht verschwunden.
Es ist nur ĂŒberlagert worden.
Heute zeige ich mich mit dem, was ich bin. Ich stehe fĂŒr mich ein und stehe auch dazu.
Und ich entdecke immer wieder neue Seiten an mir.
Ich schreibe inzwischen sogar BĂŒcher!
Wenn mir das vor zwei Jahren jemand erzÀhlt hÀtte, hÀtte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt.
Und ich bin sicher, dass es noch vieles gibt, das ich heute noch gar nicht sehen kann.
Ich freue mich darauf, es nach und nach zu entdecken.
đȘ Wie aus meinem eigenen Weg der Wunsch entstand, Herzmenschen zu begleiten
Der Wunsch, andere Herzmenschen zu unterstĂŒtzen, war nicht von Anfang an da.
Er hat sich langsam entwickelt.
Damals beschÀftigte ich mich mit der Lernaufgabe, Grenzen zu setzen, und mein Blick richtete sich allmÀhlich wieder mehr in Richtung Lebensfreude.
Mit der Zeit entstand der Wunsch, das, was ich selbst erkannt und verÀndert hatte, auch anderen Menschen zugÀnglich zu machen.
Denn ich wusste inzwischen, wie viel sich verÀndern kann, wenn man beginnt, wirklich bei sich selbst hinzuschauen.
Und genau daraus ist meine heutige Arbeit entstanden.
đ«”đ» Warum ich den Blick immer auf den Herzmenschen richte
Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass ich in meinen Coachings, BĂŒchern, BlogbeitrĂ€gen, Videos und meiner Herzenspost immer wieder auf einen bestimmten Punkt zurĂŒckkomme:
Auf dich.
Nicht auf die Frage, warum der Kopfmensch sich gerade so oder so verhÀlt.
Nicht darauf, wann er zurĂŒckkommt.
Und auch nicht darauf, jedes seiner Worte oder jede seiner Handlungen zu analysieren.
Denn damit bleibt unsere Aufmerksamkeit wieder bei ihm.
Mir ist etwas anderes wichtig.
Ich möchte Herzmenschen dabei unterstĂŒtzen, sich selbst wiederzuentdecken.
Ihr wahres Sein.
Das, was sie ausmacht.
All das, was vielleicht ĂŒber viele Jahre von Erwartungen, Ăngsten, Anpassung und den Vorstellungen anderer Menschen ĂŒberlagert wurde.
Denn dieses wahre Sein war nie weg.
Es ist noch immer da.
Und der Dualseelenprozess kann uns die Möglichkeit geben, es StĂŒck fĂŒr StĂŒck wieder freizulegen.
Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, dir zu zeigen, wie du deinen Kopfmenschen zurĂŒckbekommst.
Es geht darum, wie du zu dir selbst zurĂŒckfindest.
Wie du innere AbhÀngigkeiten lösen, deinen Wert erkennen, Grenzen setzen und wieder mehr Freude in deinem Leben erleben kannst.
Diesen Blick auf dich selbst möchte ich mit all meinen Inhalten stÀrken.
đ Warum ich den Dualseelenprozess heute als Geschenk sehe
Ich weiĂ, dass sich der Dualseelenprozess nicht immer wie ein Geschenk anfĂŒhlt.
Gerade dann nicht, wenn die Sehnsucht groĂ ist, die Verlustangst hochkommt oder der Kontakt zum Kopfmenschen abbricht.
Doch ich wĂŒnsche mir, dass Herzmenschen irgendwann erkennen können, welche Möglichkeit in diesem Weg liegt.
Nicht als Bestrafung.
Nicht als etwas, das der Kopfmensch ihnen antut.
Sondern als eine Möglichkeit, zu sich selbst zurĂŒckzukehren.
Sich kennenzulernen.
Alte Muster zu erkennen und zu verÀndern.
Den eigenen Wert nicht lÀnger davon abhÀngig zu machen, wie ein anderer Mensch sich verhÀlt.
Und das eigene Leben wieder mit mehr Freude zu fĂŒllen.
Es geschieht nicht alles auf einmal.
Auch mein Weg bestand aus vielen einzelnen Schritten und Erkenntnissen.
Aber mit jeder Lernaufgabe, der ich mich gestellt habe, konnte sich etwas verÀndern.
Und StĂŒck fĂŒr StĂŒck wurde es leichter.
đ§đ»ââïž Vielleicht stehst du heute dort, wo ich einmal stand
Vielleicht fragst du dich gerade, wie du loslassen sollst.
Vielleicht macht dich ein Kontaktabbruch völlig fertig.
Oder du merkst, dass sich deine Gedanken immer wieder nur um deinen Kopfmenschen drehen.
Dann möchte ich dir eines mitgeben:
Du musst nicht heute schon an dem Punkt sein, an dem ich heute stehe.
Aber du darfst anfangen, den Blick wieder auf dich zu richten.
Auf deine GefĂŒhle, deine BedĂŒrfnisse, deine Grenzen und deinen eigenen Wert.
Auf den Menschen, der du bist â auch ganz unabhĂ€ngig von deinem Kopfmenschen.
Denn du bist so viel mehr als deine Sehnsucht nach einem anderen Menschen.
Und vielleicht entdeckst du auf diesem Weg Seiten an dir, von denen du heute noch gar nicht ahnst, dass sie in dir stecken.
So wie ich.
Weniger mĂŒssen. Mehr du sein.
Das ist fĂŒr mich nicht einfach nur ein schöner Satz.
Es ist das, was ich selbst auf meinem Weg immer mehr leben gelernt habe â und was ich auch dir von Herzen wĂŒnsche.
đ«Žđ» So begleite ich Herzmenschen heute
Aus meinem eigenen Weg ist mit der Zeit vieles entstanden, mit dem ich heute andere Herzmenschen auf ihrem Weg unterstĂŒtzen möchte.
Coaching: In meinen Coachings begleite ich dich ganz persönlich bei deinen Lernaufgaben im Dualseelenprozess. Dabei richten wir den Blick auf dich, deine Entwicklung und das, was dich gerade beschÀftigt.
BĂŒcher: In meinen BĂŒchern greife ich einzelne Themen und Lernaufgaben ausfĂŒhrlich auf, damit du ZusammenhĂ€nge besser verstehen und dich in deinem eigenen Tempo damit beschĂ€ftigen kannst.
Herzenspost: Mit meiner Herzenspost begleite ich dich jeden Sonntag mit persönlichen Gedanken, Impulsen und Anregungen, die dich dabei unterstĂŒtzen können, den Blick immer wieder auf dich selbst zu richten.
Kostenloses KennenlerngesprĂ€ch: Wenn du mich und meine Coaching-Arbeit erst einmal kennenlernen möchtest, können wir in einem kostenlosen und unverbindlichen GesprĂ€ch deine Fragen besprechen und gemeinsam schauen, ob eine Begleitung fĂŒr uns beide stimmig ist.
All diese Möglichkeiten haben fĂŒr mich eines gemeinsam:
Es geht nicht darum, deinen Kopfmenschen zu verÀndern. Es geht darum, dass du dich selbst wiederentdeckst und deinen eigenen Weg gehst.
đ€ Dein Feedback ist willkommen
Hat dich etwas auf meiner Website berĂŒhrt, zum Nachdenken gebracht oder dir weitergeholfen? Ich freue mich ĂŒber deine ehrliche RĂŒckmeldung.
đ€ Bleib du.
Angelina Janus
Weniger mĂŒssen. Mehr du sein.
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